Coaching

Wir verfolgen im Coaching nur ein wichtiges Ziel: Nämlich Sie als unsere Klienten in die Lage zu versetzen, Ihre Probleme im Kern souverän zu erkennen und die nötigen erforderlichen Schritte zu bestimmen, die für das Erreichen des selbst gewählten Zieles vonnöten sind. Und: Wir begleiten Sie auf dem gesamten Weg der Umsetzung.

Es gibt zwei Amplituden im Coachingprozess, die wegführen von dem, was Coaching ausmachen soll.

Zum einen wird Coaching unterschätzt, als etwas gesehen, für das man ja keine fremde Hilfe brauche, wenn man doch alles allein erreichen solle.

Zum anderen wird Coaching überschätzt, so als würde es reichen, sich in einer Sänfte zum Ziel tragen zu lassen.

Coaching ist anstrengend. Durch realistische Zielsetzungen, motivierende Begleitungen eines fachkompetenten Coaches können Sie die ‚Welt verändern'.

Probieren Sie es aus. Wir sind bereit. Sind Sie es auch? 




Daraus ergibt sich, dass der Coach für den Erfolg seiner Bemühungen keine Garantie abgeben kann und dass der Vertrag, den er mit dem bzw. mit den Klienten schließt, ein Dienstvertrag ist (siehe S. 109 ff.). Das sollte bei der Formulierung des Vertrages dadurch zum Ausdruck kommen, dass die Absichten, die der Klient mit dem Coaching ver-bindet, nur als allgemeine Zielstellungen formuliert werden, nicht aber als verbindliche Ergebnisse, die der Coach zu erreichen hat. Coaching ist eine hoch qualifizierte Dienstleistung und hängt in besonderem Maß vom gegenseitigen Vertrauen sowie von der Erfahrung und dem Einfühlungsvermögen des Coachs ab. Dies sind Dinge, die man schlecht in einem Vertrag fixieren kann und die man auch nicht einfordern kann, nur weil sie in einem Vertrag stehen. Aus diesen Gründen werden Inhalte, Ziel und Zweck des Coachings im Vertrag in aller Regel nur kurz und allgemein dargestellt.

* Auszug Hans Olbert: Rechtshandbuch für Training, Beratung & Coaching

Es ist nicht ungewöhnlich, dass zwischen Coach und betreuten Klienten, mündlich Zielvereinbarungen getroffen werden, die auch verbindlich sind. Entscheidend aus hiesiger Sicht ist, dass Sie zu Ergebnissen und somit Lösungen für das übertragene Mandat zwischen Klienten und Coach führen.

Prinzipiell gilt im deutschsprachigen Raum, die Formfreiheit im Geschäftsverkehr. Es ist nicht erforderlich bestimmte Normen, Vorgaben oder Klauseln in einen Vertrag schriftlich zu benennen. Es existiert kein „Schriftformzwang“ oder zwingende Form, einen Vertrag schriftlich zu fixieren.

Ein Vertrag oder eine Beratung, insbesondere im Verhältnis Klient und Coach, ist also auch dann gültig, wenn er mündlich, elektronisch oder sogar konkludent abgeschlossen wird. Im letzten Fall kommt der Vertrag durch schlüssiges Verhalten der Beteiligten zustande.

Kaufverträge, Dienstleistungsverträge, Werkverträge, Mietverträge und viele andere Vertragsarten unterliegen keinen Formerfordernissen. Sie kommen formlos zustande und sind stets ohne Unterschrift gültig.

Wir verweisen hier ausdrücklich auch auf die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der UR Unabhängigen Rechenzentrum GmbH hin.


 
 
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